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Premium Nachhaltiges Möbeldesign. Born in Berlin.

Unsere Geschichte

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Director / Producer - Michael Gugger Director of Photography - Tyler McGrath Original Score - Megalith and The Unmade Bed

Wie, Was und Warum.

Jeder Kentholz Artikel trägt ein Stück Geschichte in sich. Wir nutzen die natürliche Schönheit von Altholz aus Liebe zum Material und zur Umwelt. Hochwertige, nachhaltige Möbel sind eine Investition nicht nur in dich und dein Zuhause, sondern auch in die Zukunft unseres Planeten.

Unsere Stücke vereinen zeitloses Design mit nachhaltigen Materialien und sind so gebaut, dass sie ein Leben lang halten.

Unser Holz

Um das schönste Altholz zu finden, reisen wir in die europäischen Alpen und zu Fachhändlern in Norddeutschland. Wir wählen unsere wertvollen Hölzer individuell nach ihrer historischen Wärme und zeitlosen Schönheit. Einige Stücke kommen zurück mit zu uns in die Werkstatt, viele nicht.

Wir nennen es „Gutes Holz“ und bemühen uns, nur das Beste zu sichern, bevor wir mit den mühsamen Restaurierungsarbeiten beginnen. Neben der FSC-Zertifizierung stellt dies sicher, dass unsere Materialien schön, luxuriös und nachhaltig sind.

Wir schaffen Möbel, die für die Ewigkeit gebaut sind; die die Geschichte und das Erbe der vorherigen Generationen tragen und dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft für die kommenden Generationen zu sichern. Es ist harte Arbeit, aber die Ergebnisse sprechen für sich.

Der Prozess

Jeder letzte Zentimeter unserer Hölzer wird vor Ort in unserer eigenen Werkstatt in Berlin gefräst, gehobelt, gesägt und gefertigt.

Durch Fokus auf Verarbeitungsqualität in unserem praktischem Vorgehen, können wir Abfälle vermeiden und verbleibende Reste einsammeln, die dann für eine anderweitige Verwendung wiederverwendet werden.

Wir beschäftigen ein äußerst loyales Berliner Team und sind stets engagiert, der breiteren Gemeinschaft etwas zurückzugeben.

Wir fühlen uns der Nachhaltigkeit verpflichtet, leisten einen Beitrag zur Gesellschaft und helfen, die Umwelt zu schützen.

Fußabdruck

Auf unserem Weg zur CO2-Neutralität tragen wir unsere Herzen auf der Zunge. Wir erkennen an, wo wir mehr tun könnten, und sind immer für Ratschläge offen.

  • All unser Holz ist altes Holz. Für jedes Stück Holz, das wir verwenden, ist also ein lebender Baum im Boden geblieben.
  • Wir verwandeln unsere Reste in unser wunderschönes „Patchwork“ – Sortiment an Tischen und Bänken.
  • Unser Sägemehl wird von einem örtlichen Pferdezüchter eingesammelt und geht schließlich in den Boden zurück.
  • Wir beziehen unseren Strom aus erneuerbaren Quellen und setzen sogar Elektrofahrzeuge ein, wann immer dies sinnvoll ist.
  • Wir versuchen Lieferungen zu kombinieren, wann immer und so oft wir können.
  • Für Auslands-Bestellungen verwenden wir recycelbares Verpackungsmaterial.

Blick in die Zukunft

Natürlich gibt es mehr zu tun und wir suchen immer nach neuen Wegen, um unseren Prozess nachhaltiger zu gestalten. Derzeit investieren wir in Solartechnologie. Unser Ziel ist es, einen vollständig klimaneutralen Kreislaufproduktionsprozess zu etablieren. Das bedeutet, dass in allen Phasen des Prozesses kein CO2-Ausstoß entsteht – von der Sammlung unserer Rohstoffe über die Herstellung deiner Möbel bis hin zur Lieferung nach Hause.

Es verlangt viel von uns ab, aber wir haben uns dem Ziel verpflichtet, einige der schönsten Möbel auf die möglichst nachhaltigste Weise zu schaffen.

Stacey Kent

Stacey Kent, geboren in Melbourne, ist Gründer und Eigentümer von Kentholz. Seine Liebe zum Altholz ist gleichzeitig Antrieb für seine Verantwortung und sein Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit. Zunächst nutzte er Altholz, um als junger Unternehmer mit begrenzten Ressourcen arbeiten zu können.

Schon bald entwickelte sich aus dieser Arbeitsweise ein erfüllendes Gefühl. Er interessierte sich für die Geschichte der alten Holzstücke und auch zunehmend dafür, wie sich altes Holz nachhaltig nutzen lässt.

Dieser kreative Ansatz wandelte sich langsam in eine Art persönliche Verpflichtung: Stacey Kent möchte einen positiven Einfluss ausüben, indem hochwertige Möbelstücke aus dem hergestellt, was andere als Abfall betrachten.

Auf diese Weise regt er dazu an, den Zusammenhang zwischen Rohstoffen, Produkten und den Konsumgewohnheiten neu zu denken.